All-In-One PCs - Hersteller
Apple Der Klassiker unter den All-in-Ones kommt von Apple. Apple stellte den ersten iMac vor über zehn Jahren vor.
Der iMac vereint Formschönheit, gute Komponenten und einen Hauch von Luxus.
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Dell Auch Dell hat für 4 seiner Serien All-In-One Computer im Programm. So ist für jeden etwas dabei. Egal ob Privatmann oder kleines Unternehmen.
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Was ist eigentlich ein All-in-One PC?
All-in-One PCs (AIO Computer) sind Komplett-Rechner, die alles Notwendige direkt in einem Gehäuse vereinen. Ein All-in-One-PC ist nichts anderes als ein PC im Monitor. Dazu gibt es Tastatur und Maus.
Einen neuen Rechner für den Schreibtisch anzuschaffen fällt aufgrund der riesigen Auswahl nicht immer leicht. Als Alternative zu herkömmlichen Desktop-Geräten stehen mit All-In-One-PCs völlig neue Möglichkeiten zur Auswahl.
TFT-Display und PC in einem Gehäuse, als Standgerät oder für die Wand.
All-in-One-PCs sind Rechner, bei denen die Technik komplett im Displaygehäuse steckt. Neu ist das Konzept solcher kurz AIO genannten Rechner nicht: Verdient Apple doch mit entsprechend gestalteten iMacs schon seit Jahren gutes Geld.
All-in-One Computer sind vollwertige PCs mit optischem Laufwerk (opt.), Speicher und Festplatte. Ihre brillanten Displays – optional als Touchscreen – wirken effektvoll, elegant und hochmodern.
Volle Multimedialität mit Touch-Screens
Bei den neuesten Modellen der All-in-One Computern können Sie sogar auf Maus und Tastatur verzichten, denn sie kommen mit modernen Touchscreens (berührungssensitive Displays). Doch auch ohne Touchscreen macht ein All-in-One-PC so einiges her. Die Rechner sparen Platz und sehen dabei richtig schick aus.
Vorteile von All in One Computern
Die Vorteile der Monitor-Rechner-Einheit liegen auf der Hand: Das Gerät braucht weniger Platz verglichen mit den sonst üblichen Desktop-PCs und kommt dank drahtloser Netz- und Maus-/Keyboard-Verbindung ohne den lästigen Kabelsalat aus.
Preis und Leistung von All in One Computern
Während Notebooks bis zu einem Preisbereich von etwa 800 Euro mehr Rechenleistung als vergleichbare All-In-One-Rechner bieten, wendet sich das Blatt bei einem Budget ab 1.000 Euro drastisch. In teuren All-In-One-Rechnern arbeiten da nämlich meist muntere und super-schnelle Quadcore-Prozessoren. Bei der restlichen Hardware kommt in All-In-One-Rechnern oftmals ein Mix aus Notebook- und Desktop-Komponenten zum Einsatz.
All-in-One-PCs waren früher eine Spezialität von Apples (leider etwas teurerem) iMac. Im Windows-Bereich boten HP und Dell erstmals brauchbare All-in-One-PCs mit integriertem Display an. Für diese Funktionalität, die Reduzierung des Kabelsalats und ein schickes Design mussten Sie bei diesen Herstellern entsprechende Preise ab 1000 Euro aufwärts bezahlen.
Asus und MSI haben mit ihren Nettop-Baureihen Eee Top sowie Wind Neton und Wind Touch den Preis für All-in-One-PCs erstmals unter 500 Euro gedrückt.